Rätselspaß für Kinder: Escape Rooms für die Jüngsten

Ihr habt die Ferien noch nicht komplett verplant und sucht noch nach Tipps und Ideen für spaßige Aktionen? Wie wäre es denn mit einem Escape Room? Sicherlich denkt ihr euch jetzt: Das ist doch nur etwas für Erwachsene. So ganz stimmt das nicht. Denn viele Anbieter haben das Potenzial des außergewöhnlichen Rätselspaßes erkannt und nachgezogen. Auch für die jüngsten Fans von Knobelaufgaben gibt es längst ein breites Spektrum an Angeboten. Neben klassischen Escape Rooms, die speziell für Kinder und Familien ausgelegt sind, gibt es zahlreiche Varianten für daheim. Einige Anbieter haben zudem tolle Ideen zusammengestellt, die sich für ein Outdoor Escape Game eignen. Ganz genau wie die großen Spürnasen kommt hier der Detektivnachwuchs voll und ganz auf seine Kosten. Nicht nur in den Ferien übrigens. Denn Escape Games machen das gesamte Jahr über Spaß und regen die grauen Zellen ordentlich an. Worauf also warten?

Was genau ist ein Escape Room?

Ein Escape Room – je nach Art auch Escape Game oder Exit Room genannt – ist grob runtergebrochen ein geschlossener Raum, der vollgestopft ist mit diversen Rätseln. Diese gilt es zu knacken, um innerhalb einer bestimmten Zeitvorgabe – meist 60 Minuten – aus dem Raum zu entfliehen. Hier ist Teamwork gefragt, denn häufig kommen nur mehrere Personen mit einem unterschiedlichen Mindset auf die Lösungen. Während der eine im Bereich Geschicklichkeit punktet, erkennt ein anderer vielleicht Muster besonders gut oder hat ein Faible für Zahlenrätsel. Eine Gefahr besteht in deutschen Escape Rooms niemals. Hier wird immer höchsten Wert auf Sicherheitsstandards gelegt. So ist der Raum für gewöhnlich nie wirklich verschlossen oder ein entsprechender Schlüssel ist für den vermeintlichen Notfall jederzeit erreichbar. Außerdem werden die Spieler per Kamera vom Personal des Veranstalters begleitet, um stets eingreifen zu können.

Escape Games – worin besteht der Mehrwert?

Nicht ohne Grund sind Hörspiele, Filme und Bücher mit Detektiven beliebt. Ob drei Fragezeichen, fünf Freunde, TKKG oder spannende Rätselgeschichten mit Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen und Co.: Diese Begleiter der eigenen Kindheit sind absolute Klassiker und begeistern auch nachfolgende Generationen. Kinder lieben es, ihre Umwelt auf eigene Faust zu erkunden und Sachverhalte sowie Zusammenhänge dadurch zu verstehen, dass sie ihnen selbst auf die Spur kommen. Zudem regt eine ordentliche Schnitzeljagd die Kreativität an und schult die Fähigkeit zum logischen Denken. Um das Wichtigste nicht zu vergessen: Rätseln macht einfach großen Spaß! Warum also nicht alle Aspekte verbinden und den Kids ein ganz besonderes Rätselabenteuer bescheren?

Escape Rooms – welche sind für Kinder geeignet?

Längst nicht jeder Escape Room ist für Kinder ausgelegt. Wenn ihr einen Escape Room buchen möchtet, stellt euch der Anbieter in der Regel eine Altersempfehlung zur Verfügung. Sobald die Rätsel zu komplex sind, sind sie für Kinder nicht geeignet. Inzwischen gibt es aber einige Anbieter, die Räume und Rätsel speziell so abgestimmt haben, dass sie auch vom Detektivnachwuchs gelöst werden können. Häufig handelt es sich hier um Themenräume, die auf die kindliche Lebenswelt gemünzt sind. Alternativ gibt es zunehmend mehr Szenarien, die darauf ausgelegt sind, Wissen zu vermitteln. So haben auch Museen die Escape Rooms für sich entdeckt. Neben regulären Escape Rooms gibt es immer mehr Räume, die abgestimmt auf den Schwerpunkt des jeweiligen Museums sind. Das können zum Beispiel Umweltthemen sein oder aber auch klassische Abenteuer-Szenarien.

Welche Varianten gibt es?

Das Schöne an Escape Games ist ja, dass man auf nichts festgelegt ist. So gibt es findige Tüftler, die ihre Escape Rooms nach eigenen Ideen konzipieren und in liebevoller Handarbeit ganze Rätselwelten schaffen, die bis ins Detail durchdacht sind. Hier könnt ihr euch drauf verlassen, dass der Anbieter viel Zeit und Herzblut investiert hat, um euch einen besonderen Rätselgenuss zu verschaffen. Zudem gibt es Franchise Unternehmen, die in mehreren Städten die gleichen Escape Rooms anbieten. Hier habt ihr häufig eine größere Auswahl, jedoch werden die meisten Utensilien und Rätsel eingekauft.

Eingekaufte Szenarien und Rätsel

Der Markt ist derart gewachsen, dass es Messen gibt, wo Rätsel eingekauft werden können. Es gibt einige Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, sogar ganze Rätselräume zu konzipieren und die Lizenz an Anbieter verkaufen. In den Museen, die einen Escape Room anbieten, werdet ihr vermutlich auf eine Mischung aus beidem treffen. Denn hier spielt das verfügbare Budget immer eine große Rolle. Da können die Museumsmitarbeiter noch so viele tolle Ideen haben – wenn keine Ressourcen zur Verfügung stehen, wird auf vorbereitetes Material zurückgegriffen. Eingebettet in ein stimmiges Szenario muss das aber keinesfalls schlecht sein. Auch hier könnt ihr gemeinsam mit euren Kids tolle Abenteuer erleben.

Wenn es mal futuristisch sein darf: Escape Games in Virtual Reality

Virtual Reality ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Nicht nur im industriellen Kontext wird auf diese Technik gesetzt, sondern vor allem auch in der Unterhaltungsbranche. So bietet der Spielemarkt jede Menge ausgefallene Szenarien für Computer Games und Co. Auch immer mehr Anbieter von Escape Games setzen auf diese besondere Erfahrung, wenn man sich mittels VR-Brille und Controller im dreidimensionalen Raum bewegt. Für Escape Games birgt das entscheidende Vorteile: Hier können Escape Rooms oder sogar ganze Welten abgebildet werden, die in der Realität aus diversen Gründen nicht umsetzbar sind. Ob historischer oder futuristischer Kontext oder beispielsweise eine Rätselsuche in den Bergen oder am Strand – in der virtuellen Welt sind kaum Grenzen gesetzt.

Selbst die berühmt berüchtigte Motion Sickness – eine Reaktion des Gleichgewichtssinns auf die ungewohnte Umgebung – ist bei gut programmierten Escape Games in Virtual Reality kaum ein Hindernis. Da eine Interaktion mit programmierten Gegenständen problemlos machbar ist, stehen die virtuellen Escape Rooms den reellen kaum in etwas nach. Es ist schlichtweg Geschmackssache, ob man sich lieber in einem richtigen Raum bewegt oder eine animierte Umgebung bevorzugt.

Escape Games für daheim – was ist zu beachten?

Escape Games, die gut durchdacht sind, gibt es von den einschlägigen Anbietern für Experimentierkästen und Gesellschaftsspielen. Achtet am besten darauf, dass ihr von einem Anbieter kauft, der hierfür bekannt ist. Solltet ihr auf ein Escape Game einer euch unbekannten Firma stoßen, lest euch einige Rezensionen durch. Aus eigener Erfahrung wissen wir: Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht. Bei der anspruchsvollen Konzeption eines Escape Games kommen einige Hersteller schnell mal ins Trudeln. Was dem einen logisch erscheint, ist für den anderen völlig abwegig oder schlichtweg nicht als Rätselindiz zu erkennen. Setzt euch also erst ein wenig mit der Materie auseinander, bevor ihr in ein Escape Game für zu Hause investiert.

 

 

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