September – der zweite Wonnemonat sorgt für Familien Zuwachs

September – der zweite Wonnemonat sorgt für Familien Zuwachs

Obwohl der Herbst bereits Einzug gehalten hat, könnte man nach einem Blick in den Kalender meinen, der September sei der zweite Wonnemonat. Denn nach eigener Einschätzung haben in kaum einem anderen Monat so viele Menschen Geburtstag, wie in den beiden Monaten Mai und September. Die Geburtstage füllen nicht nur die Kalender. Auch Zeitungsanzeigen, Mitteilungen in den Sozialen Netzwerken und Online Medien verkünden häufig die Geburt des ersehnten Familienzuwachses, wie die unzähligen Nachrichten aus dem Freundeskreis oder der Verwandtschaft per Anruf, SMS, Messenger oder Mail. Ob ihr nun jemanden in eurem Umfeld während Schwangerschaft, Familiengründung und Geburt begleitet oder bei euch selbst Nachwuchs geplant ist – wir haben für euch einige interessante und hilfreiche Informationen zusammengestellt.

Moderne Familien Modelle sind vielfältig

Kündigt sich in einer Partnerschaft ein Kinderwunsch an oder planen (werdende) Eltern eine Neukonstellation der Familie, startet zugleich eine spannende und aufregende Zeit. Denn eine Familiengründung will bestenfalls wohl überlegt und vorbereitet werden. Traditionelle Familienbilder weichen immer mehr auf. Auch wenn das klassische Modell der sogenannten Kernfamilie – bestehend aus Mutter, Vater und Kindern – in Europa vorherrscht, gibt es längst unzählige Alternativen. Gleichgeschlechtliche Eltern, Alleinerziehende oder Singles mit Kinderwunsch zählen genauso zu den gängigen Modellen wie Patchwork Familien. Andere Familien Modelle ziehen weitere Familienmitglieder wie beispielsweise die Großeltern mit ein und bilden einen Mehrgenerationenhaushalt. Wiederum ähnlich etabliert sich eine Form des Zusammenlebens, bei der Partnerschaften mit Kindern mit befreundeten Familien zusammenziehen und gemeinsam einer Wohngemeinschaft ähnlich die Kinder des Haushalts erziehen und versorgen. Ganz getreu dem Motto „Freunde sind die Familie, die man sich selbst aussucht“, handelt es sich hierbei gewissermaßen um eine spezielle Form der Patchwork Familie.

Gute Vorbereitung sorgt für Konzentration aufs Wesentliche

Sobald ein Kinderwunsch in die Realität umgesetzt wird, kommen einige Herausforderungen auf die werdenden Eltern zu. Die Zeit während der Schwangerschaft ist im Nu vergangen und es muss so einiges bereits vor dem ersehnten Geburtstag des Kindes beachtet und in die Wege geleitet werden. Damit vor lauter Aufregung nichts untergeht, haben wir von ISYbe euch einige Checklisten zusammengestellt, so dass die Familiengründung - zumindest was das Organisatorische betrifft - einigermaßen reibungslos läuft. Denn je entspannter ihr angesichts der Ankunft des neuen Erdenbürgers seid, desto weniger sollte schiefgehen. Sicherlich wird die erste richtige Zeit als Familie schon spannend und hektisch genug. Also nehmt euch ein bisschen den Stress, was das Drumherum angeht!

Familiengründung: Stress für werdende Eltern

Um die Elternzeit in allen Facetten vor und nach der Geburt genießen zu können, können werdende Mütter und Väter einiges tun, um den Herausforderungen des neu gestalteten Alltags gewachsen zu sein. Dazu gehört nicht nur eine gute und gründliche Vorbereitung auf das Familien Leben und die Bereitstellung einer passenden Ausstattung für den Familien Zuwachs. Auch auf die eigenen Bedürfnisse sollte man zwischenzeitlich hören und sich etwas Ruhe gönnen.

Da wir von ISYbe unser Sortiment vorrangig auf die Themen Nutzen und Nachhaltigkeit ausgerichtet habeb, möchten wir euch ein Partner für eure Familie sein!

Während der Schwangerschaft

Falls die Familiengründung sich bereits angekündigt hat, behalten viele werdende Eltern die freudige Nachricht vorerst lieber für sich, da es gerade in den ersten 12 Wochen zu Komplikationen kommen kann. Dennoch müsst ihr bei der Feststellung einer Schwangerschaft direkt eurem Arbeitgeber Bescheid sagen und ihn über den voraussichtlichen Geburtstag eures Kindes informieren. Soweit die Schwangerschaft ohne Auffälligkeiten verläuft, dürft ihr euch jetzt auf eine aufregende Zeit voller Veränderungen freuen. Meldet euch für einen Geburtsvorbereitungskurs an, involviert euren Partner und genießt die gemeinsame Zeit, bevor ihr eine kleine Familie seid. Auch solltet ihr euch Gedanken über die bevorstehende Geburt machen und eine Klinik eures Vertrauens oder eine Hebamme für eine Hausgeburt aussuchen. Bereitet alles soweit möglich vor: Klärt Formalitäten ab, gestaltet das Kinderzimmer und kümmert euch um eine sinnvolle Erstausstattung für euer Kind. Doch vergesst dabei nicht, auch die letzte verbleibende Zeit vor dem alles verändernden Geburtstag des Kindes zu nutzen und genießen!

Erstausstattung: Nachhaltig und verantwortungsbewusst

Gerade während der Schwangerschaft ist es wichtig, auf sich und auf den Körper zu achten, um den Strapazen der bevorstehenden Geburt gewachsen zu sein sich und das ungeborene Kind bestmöglich mit allem zu versorgen, was es braucht. Doch auch über die kommende Zeit sollten sich werdende Eltern gemeinsam grundlegend Gedanken über verschiedene Aspekte machen. Dies fängt bei Ernährung des Kindes an und hört bei einer hochwertigen Ausstattung für den Familien Zuwachs auf. Hier sollte bei dem Kauf der Erstausstattung ebenso wie in den kommenden Jahren darauf geachtet werden, dass Spielzeug, Kleidung und vor allem alles, was direkt in Kontakt mit Lebensmitteln kommt, zu keinen Risiken führt. Immer wieder gibt es erschreckende und zugleich ernüchternde Studien über gefährliche Inhaltsstoffe in Materialien, die für Produkte genutzt werden, die speziell für Kinder hergestellt werden.

Genau aus diesem Grund legen wir euch einen Blick ins ISYbe Sortiment ans Herz: Hier findet ihr Kinder Trinkflaschen - die sich übrigens auch bestens für die werdenden Eltern vor, während und nach der Schwangerschaft eignen – und flexible Brotboxen für Klein und Groß, die aus dem Kunststoff Polypropylen hergestellt werden.

Checkliste: Kurz vor dem Geburtstag des Kindes

Eher selten liegt der Geburtstag eines Kindes genau auf dem errechneten Tag. Bereits wenige Wochen vorher geht es also in die heiße Phase voll Anspannung, da die Familiengründung jeden Moment bevorstehen kann. Gerade für die werdende Mutter bedeutet dies enormen Stress, da sie zugleich körperlich und mental gefragt ist. Daher ist unser dringender Rat: Bereitet so viel wie möglich vor! Nutzt die Schwangerschaft und vor allem die sechs Wochen Mutterschutz vor dem voraussichtlichen Geburtstag, so dass ihr im Nachhinein keine zusätzliche Belastung habt.

    • Kliniktasche packen
    • Transport in Klinik planen à Notfallnummern von nahestehenden Personen notieren
    • Hebamme für Nachsorge suchen
    • Hilfe im Haushalt für die erste Zeit organisieren (u.U. auch Antrag bei Krankenkasse)
    • Kinderarzt wählen
    • Geburtsanzeige vorbereiten
    • Babykleidung waschen, Fläschchen und Schnuller reinigen und sterilisieren
    • Lebensmittel auf Vorrat kaufen, ggf. schon vorkochen und einfrieren 
    • Zum Rückbildungskurs anmelden
    • Anträge (s.u.) ggf. schon vorausfüllen

 

Familien Zuwachs: Wichtige To Dos

Mit jeder Familiengründung gehen auch einige wichtige To Dos einher, die jeder Vater oder jede Mutter vor oder nach dem Geburtstag des Kindes erledigen muss. Doch glücklicherweise können diese Formalia und Behördengänge meist strukturiert angegangen werden. Während ihr einiges bereits im Vorfeld eines Geburtstermins erledigen könnt oder sogar müsst, stehen andere wiederum unmittelbar nach der Geburt an. Damit ihr den Überblick behaltet und keine Fristen versäumt, hilft euch folgende Liste:

Vor dem Geburtstag des Kindes:

  • Mutterschaftsgeld
    • Bei der Krankenkasse beantragen (spätestens 7 Wochen vor dem Geburtstermin)
        • Bescheinigung vom Frauenarzt

      • Formular von der Krankenversicherung ausfüllen oder formloser Brief



  • Falls du als Mutter bereits kurz nach der Geburt wieder arbeiten möchtest, hilft dir das Jugendamt schon jetzt bei der Suche nach einem Krippenplatz. Auch wenn der Vater bzw. Partner eine Zeit lang bei eurem Familien Zuwachs zu Hause bleiben möchte, kann man sich jetzt bereits über mögliche Modelle informieren.



Nach der Geburt:

  • Sonderurlaub für Väter
    • Falls im Arbeitsvertrag der Sonderurlaub bzw. der Paragraf 616 BGB nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, hat der Vater am Tag der Geburt seines Kindes Anspruch auf Sonderurlaub
      • Gilt für Partnerschaften mit oder ohne Ehe
  • Geburtsurkunde beantragen
      • Im Krankenhaus oder Standesamt des Geburtsortes (innerhalb einer Woche nach Geburtstag)
      • Festlegung des Namens des Kindes
      • Falls Partnerschaft mit Ehe:
          • Personalausweis
          • Geburtsbescheinigung des Krankenhauses
          • Geburtsurkunden der Eltern
        • Heiratsurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch
    • Falls Partnerschaft ohne Ehe oder alleinerziehend:
        • Personalausweis
        • Geburtsurkunde der Mutter
        • Vaterschaftsanerkennung
  • Lohnsteuerkarte beim Finanzamt anpassen lassen
  • Elterngeld
    • Bei der Elterngeldstelle beantragen (innerhalb der ersten 3 Monate nach dem Geburtstag des Kindes; rückwirkende Zahlung für 3 Monate)
        • Geburtsurkunde des Kindes (Original)
        • Bescheinigung der Krankenkasse über Mutterschaftsgeldzahlung
        • Bescheinigung des Arbeitgebers über Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach der Entbindung
        • Einkommenserklärung bzw. Lohn- und Gehaltsbescheinigungen
        • Angabe über die geplante Arbeitszeit während des Bezuges des Elterngeldes
  • Krankenversicherung informieren
    • Versicherung bei dem meistverdienenden Elternteil (direkt nach der Geburt)
        • Telefonisch, Formular wird dann geschickt
        • Geburtsurkunde des Kindes
      • Nach zwei Wochen eigene Versicherungskarte für das Kind
  • Kind beim Einwohnermeldeamt anmelden
    • Im Wohnort (möglichst früh nach der Geburt)
        • Geburtsurkunde des Kindes
        • Personalausweis oder Pass
      • Urkunde über die Vaterschaftsanerkennung
  • Kindergeld
    • Bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit beantragen (bis zum 4. Lebensjahr des Kindes)
        • Geburtsurkunde des Kindes (Original)
      • Antragsvordruck (erhältlich bei der Familienkasse)



Vor oder nach der Geburt:

  • Vaterschaft anerkennen
    • Standesamt, Jugendamt, Amtsgericht oder Notar (mit Zustimmung der Mutter vor oder nach der Geburt)
        • Geburtsurkunden oder Abstammungsurkunden beider Eltern (Oder eine beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch)
        • Personalausweise
      • Geburtsurkunde des Kindes
  • Elternzeit
    • Beim Arbeitgeber beantragen (spätestens 7 Wochen vor geplantem Beginn)
      • Schriftlich, Angabe der geplanten Dauer


Abschließend bleibt uns von ISYbe nur noch, allen Familien das Beste zu wünschen! Wir hoffen, dass euch unsere Tipps zur Familiengründung ein wenig unterstützen können!

Tags: September
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