Tue Gutes und sprich darüber - kleine und größere Möglichkeiten, um die Welt ein bisschen besser zu machen

Tue Gutes und sprich darüber – ein schönes Motto, dem viele Menschen gerade in der Adventszeit nachgehen. Sicherlich habt ihr in den vergangenen Wochen auch die zahlreichen Artikel in der Zeitung bemerkt, die von wohltätigen Taten berichten. Firmen stellen Spendenschecks für gute Zwecke aus, auf Weihnachtsmärkten kann man Einrichtungen unterstützen, die Hilfe gut gebrauchen können. Ob Tierschutzorganisationen, heilpädagogische Einrichtungen oder Obdachlosenhilfe – hier könnt ihr mit dem Kauf von bestimmten Produkten einen wertvollen Beitrag leisten. Auch Netzwerke präsentieren sich hier und werben um finanzielle Unterstützung und um Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Warum wir euch das alles erzählen, obwohl die Adventszeit nun vorbei ist? Nun, wir haben uns erst kürzlich mit dem Thema „gute Vorsätze“ beschäftigt. Wir sind der Überzeugung, dass man das Motto Tue Gutes und sprich darüber das ganze Jahr über hochhalten sollte.

Warum eigentlich Tue Gutes und sprich darüber?

Auch, wenn es manchmal so erscheint, geht es bei dem Motto Tue Gutes und sprich darüber keinesfalls darum, mit einer Leistung zu prahlen. Selbstverständlich ist es recht werbewirksam, wenn die Zeitung voll ist mit dem freundlichen Konterfei eines Unternehmers, der gerade einen großzügig ausgestellten Spendenscheck übergibt. Denn zu Recht sind die Empfänger äußerst dankbar für die Gabe, die bei vielen Institutionen die Arbeit erst ermöglicht. Doch in erster Linie geht es darum, anderen ein gutes Vorbild zu sein und den ein oder anderen Denkanstoß zu geben. Häufig haben sich die Spender aus einem guten Grund für genau diese eine Einrichtung bzw. diesen konkreten Spendenzweck entschieden. Nicht selten besteht ein persönlicher Bezug zu dem Engagement, das der ausgewählte Spendenempfänger leistet. Wer also Gutes tut und darüber spricht, sorgt für Aufmerksamkeit und bewegt auch andere, etwas Gutes zu tun.

Durch mehr Bewusstsein jeden Tag etwas Gutes tun

Nicht immer muss es ein großer finanzieller Beitrag sein, der Gutes tut. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um jeden Tag ein bisschen zu einer besseren Gesellschaft beizutragen. Wir stellen euch einige Beispiele vor, durch die ihr bewusster lebt und zugleich etwas Gutes tut. Die wohl größten Themenkomplexe lassen sich in die Bereiche „Soziales“ sowie „Umweltschutz“ einordnen. Häufig gibt es keine klaren Grenzen zwischen einzelnen Themenfeldern. Doch eins ist klar: es geht stets darum, Verantwortung zu übernehmen. Wir wissen, dass das nicht immer einfach und manchmal eine Frage des Geldes ist. Jedoch ist uns wichtig, dass ihr euch informiert, kritisch hinterfragt und die Augen offen haltet nach guten Alternativen. So könnt ihr eine ganze Menge Gutes tun und viel bewirken.

Nachhaltigkeit im Alltag

Ob Zuhause oder bei der Arbeit, es gibt unzählige Ansatzpunkte, bei denen ihr etwas wirklich Gutes bewirken könnt. Denn beispielsweise Klima- und Umweltschutz sind große Themen unserer Gesellschaft. Die Debatten um Dieselfahrverbote, regenerative Energien und Konsumverhalten werden heiß geführt. Nicht selten polarisieren sie. Generell findet zwar an vielen Stellen ein Umdenken statt – gerade in Hinblick auf die Erderwärmung und die scheinbar in weite Ferne gerückten Klimaziele. Dennoch ist es häufig schwierig, das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu stärken. Viele kleine Schritte können auch viel bewirken. Fangt doch erstmal klein an und tauscht euch mit Freunden und Familie darüber aus. Beispielsweise könnt ihr daheim auf Bewegungsmelder setzen, um das Licht nicht unnötig brennen zu lassen. Geht häufiger mal zu Fuß, nutzt den ÖPNV oder das Fahrrad. Nicht immer ist es sinnvoll, ins Auto zu steigen. Weder wirtschaftlich, noch ökologisch betrachtet.

Bewussterer Umgang mit Lebensmitteln

Kauft nur solche Mengen an Lebensmitteln ein, die ihr auch wirklich braucht. Essen wegschmeißen ist keine gute Option. Wählt Lebensmittel, die regional angebaut werden und möglichst in Bio-Qualität daherkommen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt und das Wohl der Tiere, sondern auch für eure eigene Gesundheit.

In Hinblick auf Gemüse, Milch, Fleisch und Co. ist euch das vielleicht bereits bewusst. Doch auch an anderer Stelle könnt ihr auf Produkte „aus der Nachbarschaft“ setzen und somit sogar noch den regionalen Handel stärken. Muss es beispielsweise der Honig aus Übersee sein? Die Imker und Bienenvölker vor Ort können eure Unterstützung gut gebrauchen. By the Way: Inzwischen gibt es auch Bienenpatenschaften. Mit einem kleinen Obolus unterstützt ihr die Arterhaltung und bekommt euren ganz persönlichen Honig direkt vom Imker.

Auch vorbildlich ist es, auf Produkte zu setzen, die nachweislich aus fair gehandelter Herstellung stammen. Gerade bei Produkten wie Kaffee, Tee und Schokolade, die nicht regional angebaut werden können, ist dies ein wichtiger Aspekt. Zudem gibt es sehr viele Hersteller fernab der Großkonzerne, die mit dem Verkauf ihrer Waren gezielt Hilfsprojekte fördern.

Bewusster Einkaufen im Alltag

Bewusstes Einkaufen hört nicht bei den Nahrungsmitteln auf. Auch im Alltag gibt es häufig „gute“ Alternativen zu anderen Produkten. Im Büro fängt es bereits bei Kleinigkeiten an: Müsst ihr eure Mails wirklich ausdrucken? Falls ihr Papier nutzt, setzt doch gezielt auf Recycling-Papier. Sofern es sich nicht um offizielle Schreiben an Kunden, Ämter oder Ähnliches geht, tut es das wiederverwendbare Papier genauso gut. Gleiches gilt für Toilettenpapier. Denn modernes Recyclingpapier ist weit entfernt von dem, was es mal war. Auch hier könnt ihr mehrlagiges Klopapier bekommen, das dem blütenreinen in nichts nachsteht. Im Supermarktregal mit den Putzmitteln findet ihr inzwischen auch eine Vielzahl an ökologischen Alternativen zu den herkömmlichen Chemiekeulen.

Weiterhin möchten wir euch ans Herz legen, bei Neuanschaffungen auf Qualität zu achten. Denn gute Haushaltsgeräte oder Möbel beispielswiese sind wesentlich langlebiger als die Billigvariante und somit auch nachhaltiger. Gleiches gilt für Spielzeug. Setzt auf gutes Spielzeug – möglichst aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen. Denn dieses ist nicht nur langlebiger, sondern im Gegensatz zu billigem Plastikspielzeug nicht mit Schadstoffen belastet.

Bewusster Einkaufen: Kleidung

Auch das Thema Kleidung ist ein sehr leidiges, bei dem sich die Geister schnell scheiden. Gerade hier möchten wir euch jedoch eindringlich zu verantwortungsbewusstem Einkaufen bewegen. Natürlich ist es verlockend, sich für wenige Euro in bestimmten Ketten von Bekleidungsgeschäften eine komplett neue Garderobe zulegen zu können. Doch wer billig kauft, kauft teuer. Denn macht euch bewusst, zu welchem „Preis“ diese Billigmode tatsächlich hergestellt wurde.

Unmenschliche Arbeitsbedingungen, Kinder, die, statt eine Schule zu besuchen und eine reelle Chance auf eine gute Zukunft zu haben, bereits im Alter von vier Jahren den ganzen Tag schuften. Nicht nur die sozialen Umstände sind prekär. Nicht ohne Grund riechen Billigprodukte aus dem Ausland so künstlich. Voll gestopft mit schädlichen Chemikalien kommen sie direkt zu euch nach Hause. Nicht zuletzt kauft ihr mit diesen Billigprodukten Kleidungsstücke und Accessoires, die nach geringer Nutzung kaputtgehen und gegen Neuware ausgetauscht werden müssen. Daher appellieren wir an euch: Kauft ordentliche Sachen von vertrauenswürdigen Produzenten. Vielleicht gebt ihr hier ein paar Euro mehr aus. Doch ihr habt wesentlich mehr davon und könnt je nach Hersteller auch noch soziale Projekte unterstützen. Taschen aus Recycling-Materialien oder Schuhe, bei deren Kauf ein zweites Paar an Bedürftige verschenkt wird, sind nur einige Beispiele für verantwortungsbewusste Käufe.

Ehrenamtliches Engagement

Wer sich regelmäßig engagieren und Zeit investieren kann und möchte, ist mit einem Ehrenamt gut beraten. Denn hier kommt das Motto Tue Gutes und sprich darüber am besten zum Tragen. Ehrenämter sind so vielseitig wie Menschen unterschiedlich. Ihr könnt euch beispielsweise einem Netzwerk anschießen, das Charity-Veranstaltungen organisiert. Auch gibt es Netzwerke, die sich beispielsweise mit der digitalen Welt auseinandersetzen, Bürger entsprechend informieren und als Spezialisten als Ansprechpartner für Institutionen agieren. Wie ihr seht, sind die Gestaltungsmöglichkeiten hier sehr unterschiedlich und decken jede persönliche Präferenz ab. Doch nicht nur Netzwerke sind gut für wohltätige Zwecke. Ihr könnt euch auch direkt bei Institutionen und Vereinen einbringen. Ob Tierschutz, Unterstützung von Drogensüchtigen, Betreuung alter Menschen im Pflegeheim oder Nachhilfeangebote für Schüler und Studenten. Sucht euch aus, was euch interessiert und tut, was euch begeistert!

Tue Gutes und sprich darüber: Der Klassiker „Spenden“

Wie eingangs beschrieben, gilt die Spende als Klassiker unter den guten Dingen, die es zu tun gibt. Ob Einmalspende oder regelmäßige Spende, die monatlich abgebucht wird, ist euch überlassen. Bei regelmäßigen Spenden können oft schon kleine Beträge viel Hilfestellung finanzieren. Größere Spenden bieten sich beispielsweise zu besonderen Anlässen an. Ihr feiert einen runden Geburtstag oder freut euch über ein Firmenjubiläum? Bittet die Gäste doch, statt Geschenke mitzubringen einen Spendenbeitrag zu leisten. So kommt schnell eine größere Summe zusammen, mit der unterschiedlichste wohltätige Zwecke enorme Unterstützung zukommen lassen könnt.

Spenden kann man übrigens nicht nur Geld. Auch Sachspenden für Bedürftige sind beispielsweise wichtig. Hier könnt ihr ebenfalls regelmäßig einen Beitrag leisten oder eben nach Bedarf. Von akuten Spendenaufrufen erfahrt ihr unter anderem in der Tageszeitung oder in den sozialen Netzwerken. Weiterhin ist die Gesundheitsbranche dringend auf Spenden angewiesen. Denn es gibt lebenswichtige Dinge, die ohne Unterstützung nicht erreichbar sind. Spendet Blut und Plasma, sofern es eure eigene Gesundheit zulässt. Besorgt euch einen Organspendeausweis und lasst euch bei der DKMS als potenzieller Knochenmarkspender registrieren. So tut ihr nicht nur etwas Gutes, sondern könnt sogar zum Lebensretter werden.

 

 

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