Zeit für Outdoor Spaß: Ausflüge ins Freie

Kaum zeigt sich die Sonne und die Temperaturen werden milder, wird es Zeit für Ausflüge ins Freie. Passend zum Wetter angezogen, lässt es sich inzwischen Outdoor gut aushalten. Ob mit oder ohne Kids, die freie Natur lockt zu neuen Abenteuern. Wir haben euch ein paar spannende Tipps für jede Menge Spaß und Action zusammengestellt. Da in nächster Zeit dank diverser Feiertage wieder einige zusätzliche freie Tage anstehen, könnt ihr eure Freizeit auskosten. Einfach mal die Seele baumeln lassen und sportlich in Aktion treten – macht, worauf ihr Lust habt. Lasst euch inspirieren und genießt den nahenden Frühling in vollen Zügen!

Kanutour – Ausflüge ins Freie durch wilde Flur

Wasser zieht uns magisch an. So vielfältig sich der Sommer am, im und im Wasser präsentiert, lässt sich auch der Frühling optimal für Ausflüge ins Freie nutzen. Eine Kanutour macht auch bei milderen Temperaturen richtig Spaß. Zieht euch passende Kleidung an – am besten nach dem Zwiebelprinzip. Dann könnt ihr, je nachdem, wie warm euch dann doch beim Paddeln wird, einfach eine Schicht ausziehen. Denkt auch an eine wärmende Kopfbedeckung, ein Halstuch (ein Multifunktions-Schlauchtuch ist die ideale Wahl) und ggf. Handschuhe. Wechselkleidung und ein Handtuch solltet ihr auch dabeihaben. Verpackt eure Ersatzkleidung in wasserfesten Säcken und verstaut diese sorgfältig in eurem Paddelboot. Beim Kanufahren ist kentern schließlich nicht ausgeschlossen.

Natur auf dem Wasser erleben

Sucht euch im Internet einen Anbieter für Kanutouren heraus. Hier findet ihr qualifizierte Ansprechpartner für Ausflüge ins Freie mit dem Boot. Ob Route, Equipment wie Schwimmwesten, Kanu und Paddel – hier werden euch alle Infos und Materialien an die Hand gegeben, um eure Kanutour zu einem vollen Erfolg zu machen. Mit dem Kanu erfahrt ihr euch im wahrsten Sinne des Wortes die freie Natur. Denn nicht selten führen Kanutouren durch wilde Landstriche und bietet Perspektiven, die anderweitig nicht erreichbar wären. Naturbelassene Flussabschnitte, kleinere Wildbäche und atemberaubend schöne Landschaften erwarten euch bei diesen besonderen Ausflügen ins Freie.

Kajak oder Kanadier – die Qual der Wahl

Für alle Gelegenheitspaddler stellt sich vor jeder Kanutour die Frage nach dem richtigen Boot. Für eure Ausflüge ins Freie stehen Kajaks und Kanadier zur Wahl. Für welches Kanu ihr euch entscheidet, hängt von euren Vorlieben ab. Denn beide Varianten bieten ihre Vor- und Nachteile. Beachtet bei eurer Planung, ob euch Kinder begleiten. Auch, wenn eine etwas wildere Fahrt in einem sportlichen Kanu Spaß ordentlich Laune macht, hat das Thema Sicherheit höchste Priorität, wenn Kinder dabei sind.

Kajak:

Beim Kajak handelt es sich um ein geschlossenes Kanu, das je nach Bauform für maximal zwei Personen geeignet ist. Hier sitzt man mit ausgestreckten Beinen und steuert das Kanu per Doppelpaddel. Das Kajak liegt tief im Wasser, weshalb es die optimale Wahl für wildere Gewässer und schnelle Fahrten ist. Da das Kajak sehr tief im Wasser liegt, lässt es sich sehr schnell und leicht bewegen, ist aber auch anfällig, was Kentern angeht. Wer Kanuwandern auf offenen Seen oder an der Küste plant, ist mit einem Kajak besser aufgestellt als mit einem Kanadier. Durch die schmale Sitzöffnung bietet das Kajak zuverlässigen Schutz vor Spritzwasser.

Kanadier:

Der Kanadier ist ein offenes Kanu, das mit einem Stechpaddel gefahren wird. Das Paddelboot ist recht kippstabil und liegt gut im Wasser, weshalb sich der Kanadier optimal für längere Kanutouren und Kanuwandern eignet. Der Kanadier ermöglicht ein einfaches Ein- und Aussteigen und lässt sich eher gemütlich manövrieren. Dank der großzügigen Bauform lässt sich hier einiges an Gepäck verstauen. Außerdem bieten die mittleren Sitzbänke Platz für Kids, die sich ein wenig ausruhen wollen. Die Nachteile des Kanadiers: Durch die offene Bauform dringt Spritzwasser ein, außerdem reagiert das Paddelboot empfindlich auf Wind, der in das Boot zum Kentern bringen kann.

Bogenschießen – Ausflüge ins Freie mit Pfeil und Bogen

Bogenschießen ist längst mehr als der Sport auf einer entsprechenden Schießanlage. Den meisten Menschen dürfte Bogenschießen als Teildisziplin vom Triathlon bekannt sein. Back to the roots beschäftigen sich immer mehr Begeisterte für das Bogenschießen in seiner ursprünglichen Form. Mit Langbogen, Kurzbogen oder Recurve-Bogen aus Holz oder Mischmaterialien könnt ihr Bogenschießen in seiner ursprünglichen Form erfahren. Dieser Sport macht jede Menge Spaß und bietet sich auch für Kinder an. Hier müsst ihr in Absprache mit dem Veranstalter darauf achten, dass die Zugkraft der Bogensehne entsprechend angepasst wird. Das erforderliche Equipment – also Bogen, Unterarmschutz und Fingerschutz für die Zughand – erhaltet ihr direkt beim Veranstalter.

Bogenschießen – viele unterschiedliche Möglichkeiten

Wo ihr Bogenschießen könnt? Die naheliegendste – aber zugegebenermaßen auch unspektakulärste – Variante ist der Sportverein. Allerdings bieten immer mehr Veranstalter offene Felder, die aktuell nicht bewirtschaftet werden, oder Wiesen hierfür an. Bogenschießen auf Zielscheiben und das sogenannte Cloud-Schießen – ballistisches Schießen, um den Pfeil möglichst weit zu schießen – sind hier die gängigen Varianten. Da die Nachfrage steigt, gibt es inzwischen auch zahlreiche Anbieter in ganz Deutschland, die ganze Anlagen in Wäldern zu Erlebnisparks für Ausflüge ins Freie präpariert haben, um für Spaß und Action mit Pfeil und Bogen zu sorgen. Ausflüge ins Freie mal ganz anders! In den Bogenschieß-Parks findet ihr unter anderem Abenteuer-Parcours mit 3D-Zielen.

Wer es ganz advanced möchte, kann sich dem traditionellen japanischem Bogenschießen widmen. Das sogenannte Kyudo ist aber nichts für Gelegenheits-Sportler. Dieser Sport ist aufgrund seiner meditativen Komponente sehr herausfordernd und erfordert viel Geduld. Geschossen wird mit speziellen Bögen. Wer sich bewusst drauf einlässt, wird aber eine außergewöhnliche Sportart mit viel Tiefgang für sich entdecken.

Mountainbiking – Radwandern für Jung und Alt

Wandern auf zwei Rädern? Mit dem Mountainbike längste Realität. Im Gegensatz zur klassischen Fahrradtour, die euch über ebene Wege führt, könnt ihr mit dem Mountainbike auch mal abseits der Wege kräftig in die Pedale treten. Neben ausgebauten Wanderrouten gibt es auch spezielle Touren für Mountainbikes. Wenn ihr Lust habt auf Wandern 2.0, dann informiert euch bei einem der zahlreichen Anbieter. Häufig handelt es sich um Anbieter, die auch reguläre Wanderungen oder Kletter-Touren anbieten. Hier wird euch für alle Ausflüge ins Freie qualifiziertes Personal zur Seite gestellt. Das könne zum Beispiel ausgebildete Bergwanderführer sein. Denn wie auch bei allen anderen Outdoor-Aktivitäten steht hier Sicherheit an erster Stelle.

Geführte Touren für eindrucksvolle Erlebnisse

Die Mountainbike-Wanderung startet für gewöhnlich mit einem Techniktraining, bevor es auf eine geführte Tour durch wilde Wälder oder über malerische Rundwanderwege geht. Mountainbikes mit passender Ausstattung können in der Regel beim Veranstalter gleich mitgebucht werden. Je nach Schwierigkeitsstufe der jeweiligen Tour können hier auch Kinder in Absprache mit dem Veranstalter einiges erleben. Übrigens lohnt sich das Mountainbike-Wandern nicht nur für Ausflüge ins Freie – auch ganze Reisen oder Wochenend-Touren werden angeboten. So kommt ihr nicht nur in bergigen Regionen auf eure Kosten. Auch in flacheren Regionen oder im Ausland lassen sich eindrucksvolle Landschaften inmitten spektakulärer Natur entdecken.

 

 

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